China kauft die Wälder der Welt

Rezo glaubt, daß die Parteien ihn ernstnehmen

Die Grünen bekommen immer mehr Zulauf

Phosphor wird knapp

Gerda spricht mit Arnold nicht über die Todesstrafe  (vgl. MUT- Tookie Williams)

Die Jugend hat Angst wegen ihrer Zukunft (gemeint ist die Jugend Europas-nicht die des Jemen!)

Die Mittelmeerländer versanden rasant

Die Küstenstaaten erhöhen seit langem die Deiche

Auf dem Flohmarkt sucht einer unbehelligt nach Adolf-Spielmobilfiguren („so mit rechtem Arm hoch“)

Männer müssen nur so rammeln wie in den Pornos, dann stöhnen Frauen auch so- wenn die Geschlechtsteile und Brüste ausreichend groß sind und genügend schmutzige Wörter gesagt werden. Echt!

Auch mit Handschlag und Ehrenwort ist nix mehr sicher!

Auf dem Naturerlebnishof gibts Geocaching

Personalmangel bei Feuerwehr/Rettungsdiensten/Pflege kann ganz gut mit Ehrenamtlichen ausgeglichen werden- läuft doch in Bangkok auch.

Notre Dame interessiert nicht mehr- die Kinder im Jemen auch nicht

 

Also jetzt mal frei von der Leber gefragt:

Liebe Rechtspopulisten, wie wollt ihr das mit der Wüstenbildung schaffen und was habt ihr mit dem Plastikmüll genau vor?

Liebe Linkspopulisten, was habt ihr gegen den Waldraubbau in Russland und Südamerika genau vor?

Liebe Volksparteien, wie wollt ihr die Dummheit bekämpfen und wer soll das überprüfen?

Philipp Möller hat 2017 ein Buch geschrieben. „Gottlos glücklich“ heißt das Werk und ist ein Bestseller geworden.
Ich habe die Aktionen studiert (Bus, Plakate, TV-Runden) und bin zu folgendem Schluß gekommen:                                                                            Wenn alle Heiden bzw. Nicht-Christen an den christlichen und alle Identitären an den politischen Feiertagen arbeiten würden, wäre das Wirtschaftswachstum höher und stabiler.                                                                                                                                                                                   Dazu gehören natürlich auch die Sonntage und Weihnachten, Neujahr und der 1.Mai!                                                                                                           Für die Ungläubigen ist es dann auch konsequent, die Feiertage der „Andersgläubigen“ zu ignorieren und z.B. Musik- und Tanzveranstaltungen oder Sexmessen in der Nähe der Gotteshäuser oder in Moscheen, im Vatikan oder auf kirchlichen Friedhöfen zu veranstalten.                                  Ich habe gehört, daß es eine Initiative gibt, die sich „ohne Fußball glücklich“ nennt. Die Treffen sind noch geheim (erst 2 Mitglieder) aber bald werden die ersten Demonstrationen vor den Stadien und an den Hool-Hotspots geplant.                                                                                                  Noch geheimer sind die Gruppen „ohne Geld glücklich“, „ohne Steuern glücklich“ und „ohne Arbeit glücklich“.                                                           Ich bin ja mal gespannt, wann es zu den ersten Schlägereien zwischen denen und denen kommt. Da wird sich zeigen wie groß der Zuwachs bei der Gruppierung „ohne Rettungssanitäter glücklich“ sein wird.                                                                                                                                       Jedenfalls bin ich ohne Glück glücklich und suche noch MitgliederInnen für meine Gruppe.

Soviel Kalorien hat ein Mensch.  Im Fall der Fälle kann ein anderer Mensch  damit 60 Tage  überleben.

Da wird Übergewicht zum Qualitätsmerkmal für die Outdoor-Partnerwahl.

Spaß im Freien, in Afrika und mit Genuß- ein Hoch auf die Redaktion und danke für den Tip.

Die gedetoxte Gattin stand jugendlich und straff am Fenster und machte nach dem veganen Frühstück ihre Achtsamkeitsatemübungen.
Die App steuerte die Maiglöckchenduft-Düsen des Raumbefeuchters im Takt ihres Herzens und sie spürte entspannt, wie ES in ihr atmete, wie ihr Tantien sich mit Chi füllte und wie das Leben durch ihre Faszien strömte.
Natürlich störte der Krach von der Straße, natürlich versperrten die Transparente die Sicht- aber mit der TV-Wand und der Tibet-CD ließ sich das ganz gut ausgleichen. Schade nur, daß der Postmann wegen den Chaoten garnicht bis zu ihrem Haus durchkam. Sehr schade.
`Hauptsache sie zerkratzen nicht den SUV`dachte sie insgeheim, aber schnell ließ sie die negativen Gedanken los und grüßte weiter die Sonne.
`Sie stehen da und singen für ein besseres Wetter`-so ein Unsinn! Als ob man das Wetter beeinflussen kann! (und wieso muß man dafür die Schule schwänzen?).
Natürlich-das weiß sie auch! Nicht alle Menschen besitzen diesen 3x5qm Bildschirm, nicht alle haben eine Klimaanlage und nicht alle können sich das leisten, was sich sie und ihresgleichen hart und ehrlich erarbeitet hat.
Aber muß deshalb gleich die ganze Zufahrt blockieren?
Und mal ganz im Vertrauen-wer noch nicht mal Geld übrig hat für vernünftige Regenkleidung oder ein Sonnensegel auf der Veranda, der hat irgendwas falsch gemacht in seinem Leben, oder?
Nach dem letzten langen Ausatemzug mit offener Kehle und sanfter Lippenbremse wurde es Zeit für ihre Aufgaben.
Sie hatte schließlich auch noch was anderes zu tun, aber da nunmal der Pöbel die Straße besetzt hielt, nahm sie sich in Ruhe die Einladungskarten für die diesjährige Humboldt-Feier vor- kein großer Aufwand, da doch dieselben Leute kamen, wie beim Lutherjahr oder beim Heinrich-Böll-Lesewettbewerb.
Vielleicht hatte ihr Mann doch recht mit dem Waffenschein- oder vielleicht doch die Dobermänner?
Ach naja- Hauptsache die Sonne geht jeden Morgen auf und ihre Sonnengrüße wirken weiter so lebenskraftspendend, wie sie es mag.
Man sollte mehr an das Positive denken und den Moment wieder genießen lernen.
Nutze den Tag so, als ob es Dein letzter Tag wäre- aber das verstehen diese Krawallmacher da draußen sowieso nicht!

Ja- es ist nicht ganz einfach, als Minderheit gegen diese einfältigen Vorurteile und Diskriminierungen anzukämpfen! Aber da sind wir schon mit ganz anderen Problemen fertiggeworden!

„Sie dürfen schon mal im Wartezimmer Platz nehmen“
„Sie dürfen sich schon mal obenrum freimachen“
„Sie dürfen gerne wieder anrufen“
„Ihr dürft der Oma jetzt ein Lied singen“
„Sie dürfen sich wieder anziehen“
„Sie dürfen die Braut jetzt küssen“
„Sie dürfen jetzt an Bord gehen“
„Bei uns dürfen die Männer im Sitzen pinkeln“

„Dürfen“ nimmt hinter „Alles gut“ den beachtlichen 3. Platz im Ranking der besten Flachwichser-Textbausteine ein.
Nr. 1 ist nach wie vor
„Schön Tach noch“

Also zusammengefasst:
„Alles gut, Du darfst mich mal im Arsche* lecken.“
Was für eine Aussagewucht, was für ein Schlag gegen das verträumte Stirnhirn** – ein scheinbar gnädiger Akt, hinter dem sich die alles beherrschende Frage verbirgt, was ein Mensch noch alles tun muß für den Weltfrieden und das Glück des Nächsten!

Ich bleib dabei:
Es ist zum Mäusemelken***!

* vgl. Originalzitat Goethe
** nachgucken Anatomie
*** nachgucken Sprichwort-Herkunft

Pferdebesitzer und Schafzüchter wollen vom Staat Geld haben , weil der ja wegen seiner Naturschutzpolitik für die Wolfsangriffe  verantwortlich ist.                
Sie wollen keine Esel oder Herdenschutzhunde anschaffen und fordern von der Regierung Ausgleichszahlung und Abschußerlaubnis.
Wenn das tatsächlich durchgeht, will ich Bienen töten dürfen und nach einem Stich ein Recht auf Schmerzengeld vom Staat haben.                          
Schließlich ist die Politik schuld daran, daß es überhaupt noch Bienen gibt.         
Die Chinesen zeigen uns doch wie es geht- Bestäubung jeder Blüte mit einer Pipette und keine Bienenstiche mehr.                                                              
Man kann Artenschutz auch übertreiben, aber dann soll man auch gerade stehen dafür und mir einen korrekten Preis bezahlen. Oder bin ich etwa weniger wert als ein Schaf?

Solange sich Frauen nicht weltweit zusammenschließen und einig sind werden kranke Männerhirne weiter machen was sie wollen. Diese werden ihre Söhne schützen, auch wenn die gemordet und vergewaltigt haben, und sie werden ihre Töchter verachten- sogar töten, wenn die nicht den Mann lieben, für den sie bestimmt waren. Verachten, ächten, ausgrenzen, benutzen, quälen, verspotten…………..  Lysistrata und Lilith, wo seid ihr denn? Also ich verstehe nicht, warum das alles so sein muß.  Seid so gut und fragt mal rum bei euch im Veddel, was die Leute so dazu sagen.                                                                                                                                                                                           Würd mich interessieren.

Es lebe Sampat Pal!

 

oder nicht?

Absichtlich

 

Es liegt alleine an mir, ob ich aus 1000 Stöcken einen Zaun baue oder einen Küppeldamm anlege.

Es ist der gleiche Aufwand- der Unterschied liegt in der Absicht..

Dann könnte der Zaun ja auch vor Vagabunden schützen und der Knüppeldamm die Überfälle beim Nachbardorf erleichtern!

Scheißdialektik!

 

Mist!

 

Selbst am höchsten Punkt der Leiter bist Du keinen Meter weiter- aber dafür ganz alleine!

 

Jähes Ende eines beginnenden Klärungsprozesses

 

A.:“Ich neige dazu, aus den verfügbaren 6 Richtungen meist die nach oben

und die nach vorne zu bevorzugen- eigentlich ziemlich einfältig, oder?“

B.:“Dreh Dich rum und dann ist nach hinten nach vorne.“

A.:“ Äh, und wie ist das mit nach unten?“

B.:“Na, jetze werd aber nich komisch!“

Ein jeder ist seines Glückes Schmied- wirklich?

In Japan kannste Dir einen Chip ins Hirn pflanzen lassen, der Deinen Körpergeruch und den Geschmack einzelner Körperteile nach Deinen Wünschen verändert .

Der Renner ist Daumen mit Fruchtgeschmack.

Dies mag lustig klingen- ist aber eine konsequente Verbesserung der Infantilisierungs- Strategien, durch die der Mensch zum Kindchen wird, welches sofort befriedigt und gleich wieder unbefriedigt hauptsächlich damit beschäftigt ist, sein Recht auf Glück, Gesundheit und Wertschätzung einzufordern.

Bis vor nicht allzu langer Zeit musste der Konsument vom Produkt überzeugt werden, dann reichte es, wenn der damit verbundene Lebensstil angestrebt wurde und nun ist nur noch die bloße Lust am Belohntwerden die Antriebskraft.

Habenwollen, einverleiben hier und jetzt, dabei sein und glücklich sein- da ist der eigene Zuckerdaumen eine sichere Methode ,um abhängig bleiben zu wollen und sich dabei wohl zu fühlen.

Die Geschmackskapseln werden monatlich nach Verhaltenspunkten ausgegeben, sind ausschließlich im Körper der berechtigten Person wirksam und die Dosis wird bei Fehlverhalten reduziert.

Die Geschäftsidee stammt höchstwahrscheinlich von der Zuckerindustrie, die schon längst eine Schlüsselrolle im Public Management spielt.

So gelingt es leicht, Frieden und Ordnung herzustellen und nebenbei mit Begriffen „das innere Kind“, „foreveryoung“, „70 ist das neue 40“ oder „fight für the right to party“ u.v.a  den Menschen das Gefühl von ewiger Vitalität und Unbekümmertheit zu vermitteln- sie sozusagen im Dauerserotoninrausch ganz ohne  Drogen und Monozucker glücklich zu halten.                                                                                                                           Im Körper eines Kindes, Scham und Achseln unschuldig rasiert- da bekommen Jesu Worte doch  ein ganz anderes Gewicht!

Compliance, Kooperation, Laufställchen, Mobile und keine Opposition-                                   ein einig Volk von Lutschern, die garantiert nichts mehr an ihrem Glück rumschmieden können-                                die höchstwahrscheinlich gar nicht mehr wissen was ein Schmied ist.

Der „like-Daumen“ war damals der Anfang-  und wir habens nicht gemerkt.

 

 

 

„Die einen sagen so“                                                                                                                                „Ich sage so!“

 

„heimlicher Protest“                                                                                                       „offener Protest“

Es ist der Entspannung des Hirnes dienlich, wenn der Mensch sich ohne Profitgedanken an eine Aufgabe macht.

Kunst ist dafür nur ein Weg von vielen.

Schauen Sie selbst, wie Fritz Kleinbrenners Innenwelt die Aussenwelt demaskiert. (er selbst hat sich einmal als einen „von aussen verstellbaren  Innenspiegel“ bezeichnet)

 

kunst

Morgen, am Samstag wird das Gelände im Kurpark gewässert, weil das geplante Feuerwerk nicht ausfallen soll. Die Brandgefahr ist sehr hoch- davon können die Bauern ein Lied singen und die Waldbesitzer sowieso.

Ich frage mich, was ein Wüstenbewohner bei dieser Nachricht empfindet und ich glaube, er würde alles versuchen, um hierher zu kommen. Hier gibt es alles, was das Herz begehrt und während die Äcker verdorren bekommen die Leute ein brillantes Feuerwerk zu sehen.

Als Stadtmarketingbeauftragter hätte ich den Vorschlag gemacht, die Gesamtkosten nach Griechenland zu überweisen- das ist auch ne Art Wasserspende die dringend gebraucht wird (Schlagzeile „Kurstadt verzichtet auf …..“)

Aber vielleicht ist das garnicht möglich- vielleicht wird diese Aktion, dieser Event ja dringend hier gebraucht, um böse Geister oder die Angst vor ihnen zu vertreiben. Sensation, Gewalt und Feuerwerk haben schon immer den Blick gelenkt und getrübt.

Da wird Fußball, Erlebnisurlaub, Fahrspaß und Glückskeks (ähnlich wie Gladiatoren, Hinrichtungen und Volksfeste) zur Krisenintervention, zur Therapie.

Vielleicht ist es auch der uralte Trick mit der letzten Kuh:

(gibts in allen Epochen und Kulturen in mehreren Ausführungen)

Eine Kuh rettet Schloß Taufers

Als einst ein fremder Ritter das Schloß Taufers belagerte und nicht erobern konnte, so schwor er, die Besatzung der Burg durch Hunger zur Übergabe zu zwingen. Die Mannschaft zu Taufers hatte wirklich am Ende nichts mehr als eine einzige Kuh, die als letzter Vorrat nun aufgezehrt werden sollte und mußte. Nun war guter Rat teuer. Viele reute die Kuh, weil sie noch Milch gab, was auch anzuschlagen war; die nach Fleisch Hungrigen aber wollten die Kuh geschlachtet haben, um sich endlich einmal wieder sättigen zu können. Da trat der Ritter der Feste Taufers dazwischen, und selbst hungrig wie die ändern, befahl er, die Kuh zu töten, hielt die letzte Mahlzeit und warf zugleich die Eingeweide der Kuh auf die Belagerer hinab. Diese waren nicht wenig überrascht und meinten, da müsse noch viel Vorrat vorhanden sein, wenn man droben noch Vieh schlachte, sie hoben die Belagerung auf und zogen ab.

Die Kuh hatte sonach alle Belagerten und die Feste gerettet.

Quelle: Deutsche Alpensagen. Gesammelt und herausgegeben von Johann Nepomuk Ritter von Alpenburg, Wien 1861, Nr. 345.

das ist eine SAGE- trotzdem wirds immer wieder versucht und es funktioniert ja auch. Also laßt uns das Heulen und Knallen und die Leuchtspurmunition genießen und uns nicht ums Wasser und die Luft kümmern- es wird schon nichts passieren. (ein Mann, dessen Familie verdurstet ist auf der Flucht und der durch Kugelhagel in Richtung Paradies gerobbt ist, könnte Verständnis für einen durchgeknallten LKW-Fahrer haben- vgl. „Empathie“ – mit den Augen des gegenübers sehen)

Nee nee, Klugscheißer- der Autor ist genauso ein Arschloch wie alle anderen. Det is keene Moralpredischt! Det is een Jeständnis!

Also -Wasser marsch!