Jetzt fehlt nur noch ein seriöser Bericht über die tatsächlichen Ergebnisse der Empathieforschung und eine Auseinandersetzung mit der „Strategie der heißen Herdplatte“ und dann hätten wir schon gute Grundlagen für das angestrebte Curriculum (siehe Begrüßungstext)

 
 

Die alte Breitmaulnashorn und die alte Schildkröte und der alte Wald und jetzt Pando, das größte Lebewesen überhaupt-  sorry, ihr seid eben keine Bugatti-Oldtimer oder antike Ikonenmalereien oder historische Fresken oder 300 Jahr alte Perserteppiche oder das Ishtar-Tor oder die blaue Mauritius oder ein van Gogh oder die Dornenkrone oder der Rüdesheimer 1653 oder sowas altes eben.

„Achtet und bewahret die Schöpfung des Herrn“- so steht es geschrieben.

https://www.spektrum.de/news/groesstes-lebewesen-der-erde-stirbt/1603512

 

Der Aufkleber rechts an der Heckscheibe zeigt den Anbringer des Stickers  („me“),  der „your mother“ (also die des Betrachters) von hinten fickt.

Die Aufnahme ist eine gefakte mit künstlerischen Elementen verfremdete Fotomontage- behauptet die Fotokamerabesitzerin (die auch nicht weiß, wer das Bild gemacht hat)

Jacke wie Hose- wenn es stimmt, dann wundert mich nix mehr.

Da gibt es eine Musikkapelle, die sich nach einem Ort bei Kaiserslautern benennt,der
Schauplatz einer der größten Luftfahrtkatastrophen im Land war und Standort von Drohnenpiloten der US Armee ist und ein mauerbrechendes Werkzeug mittelalterlicher Belagerungen war.
Die Barden warben vor kurzem mit einem Video für ihr neues Liedgut, welches am Galgen stehende Juden mit Schlingen um den Hals zeigt.
Das brachte mich auf eine Idee.
Was wäre, wenn der Sänger oder ein anderes Orchestermitglied sein Kind und seine Frau in einem Foltervideo sehen würden, welches eine Rockband aus dem Vatikan zur Verbreitung ihres gerade frisch vertonten „Vaterunser“ auf Facebook postet?
Ich glaube, es würde ihm sehr schlecht gehen-
so wie es der Enkelin eines jüdischen Opfers geht oder dem überlebenden alten Mann aus dem Haus nebenan beim Anblick der Mordszene.
So bitte ich an dieser Stelle für die Künstler und ihre Manager bei ihrem Herrgott um Vergebung- denn sie wissen sehr wohl was sie tun!

Das war meine Idee.

Kürzlich fand ich im Rahmen der Recherche über „Freitag für die Zukunft“ in folgendem Forum (fett) diesen Kommentar (kursiv):

(ab jetzt Zitat)

https://m.lachschon.de/forum/thread/show/58107/?page=1

13_f_Cali

Dachte beim Threadtitel hier gehts um minderjährige Flüchtlinge.
Aber diese Nachwuchsökofaschos sind auch richtige Chromosomensammler. Würde die gerne auf einen Urlaub auf einer kleinen norwegischen Insel einladen…

verantwortlich

marius@lachschon.de

(Zitat Ende)

Ich möchte der Einladung von Cali folgen und mich persönlich bei ihm/ihr bedanken. Hat jemand Lust mitzukommen?  Urlaub in Skandinavien, Einladung und gute Menschen mit guten Ideen gegen Faschismus und so…..              Dann schreibt an 13_f_Cali und dann sprechen wir über Termine. Ich selbst möchte unbedingt Handyverbot, warme Duschen und vegetarisches Essen- aber ich denke, da kann man mit 13_f_Cali reden.

Wer noch nicht weiß, was da los ist- die beiden obigen Exemplare findet ihr auf den Grabbeltischen bei Thalia und so! (besonders beachtenswert ist Todenhöfers vergl. Religionsbetrachtung)

 

Das ist mal ehrliche betriebliche Gesundheitspolitik!

Nix gegen lange Haare-aber ordentlich gekämmt müssen sie sein!!! Wie sagt schon Buddha?  „Bringe erst Dich und Dein Haus in Ordnung, dann Dein Dorf, Deine Stadt, Dein Land- und dann die Welt!“ Mit 7 Leben geht das- mit nur einem Leben haste dann kaum Zeit. Du und Dein Haus ist ein großer Brocken, da bleibt für den Rest nicht viel übrig!

 

 

 

Hallo, David- nu ma ganz ruhich! Erstmal heißt der nicht mehr Goliath, dann isser nicht mehr nur einer und ausserdem sieht man ihn nicht.
Also ganz andere Bedingungen als damals!
Er heißt heute Unocal, Bechtel, Halliburton und Blackrock und er sitzt in Ramstein, in Myanmar und in England und außerdem sonstwo und er hat Milliarden Augen.
Da reicht die Zwille nicht und Mut auch nicht.
Dazu kommt noch, daß er Dich garnicht töten will, nein nein! Er will Dein Hirn hacken, Deinen Geist in Besitz nehmen- Dein ganzes ICH und zwar lebend!
Entspann Dich und denk nach!
Sunze und Musashi sind- tut mir leid- da nicht sehr hilfreich und mit M.Rosenberg brauchste erst garnicht zu kommen!
Ich bin gespannt, alter David Du!
Schreib mal, was Dir dazu so einfällt- würd mich mal interessieren.
Tschöh

Legalize it ?

 In Spiegel 5/19 und der FAZ Sonntag 27.1/19 steht was über psychedelische Drogen.

Das ist erst mal nichts Ungewöhnliches.
In der Regel berichteten die Berichte über Psychosen, Suicid, Sucht, Gefahr, Mafia und völlig runtergekommene User.

Diesmal nicht!
Diesmal geht es um positive Wirkungen und dass nicht alles relativ ist.
Tenor: „Eine Pistole ist nur gefährlich, wenn Du nicht damit umgehen kannst und sie fahrlässig und rücksichtslos benutzt- das gilt genauso für Schraubenzieher und Yellow Sunshine“
„Messer, Gabel, Schere , Licht sind für kleine Kinder nicht“ wird zunehmend liberalisiert, ökonomisiert und ist auch pädagogisch umstritten.

Alkohol und Tabak waren von Anbeginn für die Einen Teufelszeug, für die Anderen Medizin.
Die Diskussion über die Heilkraft von Cannabis und nun Halluzinogenen deutet auf kommende Paradigmenwechsel- die Experten schauen eher auf Nutzen und bewusstseinserweiternde Wirkungen!
Jeder ist ein Künstler, Handwerker, Philosoph und so- und jeder ist überhaupt kompetent genug für seinen Lebensentwurf und wenn nicht, dann lasst doch die Kinder um Gottes Willen Erfahrungen sammeln!

Diese utilitaristische, auf machbare Lösungen reduzierte Sichtweise (nicht aller Autorinnen!) muss sehr kritisch und breit diskutiert werden- ohne traditionelle Emotionen, ohne share-holder-Interessen oder Investor-Agreements!

Über die aktuellen Berichte freuen sich Leary , Hofmann, Leuner und auch die alten Säureköppe in den farblosen Seniorenzentren auf gar keinen Fall!!!

Wie soll das aussehen?
Der spitzkegelige Kahlkopf (Psilocybesemilanceata, nicht der übergewichtige Hooligan!) wird in den Schottervorgärten der Doppelverdiener angesetzt und „in die Pilze gehen“ bekommt eine völlig neue Bedeutung?
Experten reden von „LSD im Trinkwasser“ und Depression weg-“werfen“ und Weisheit und Frieden scheinen in erreichbare Nähe zu rücken.
Ich habe Hofmann und Leary gelesen, Leuner gehört und originale Schweizer (die mit dem Turm) genossen.

Zu dieser .Zeit gab es keine Geschäftsidee, kein Finanzminister hat an Drogensteuern gedacht und alles war ziemlich „heilig“ und unkommerziell.

In kompetenter Begleitung, mit sehr guter Vorbereitung und einer evidence basierten Notausgang-Strategie ist die Gefahr einer Dekompensation ausreichend minimiert, um mit den erforschten Halluzinogenen Experimente zu machen.
Sobald der PDCA-Kreislauf am Ende Profitmaximum statt Lebensfreundlichkeits-Maximum verspricht, generiert diese Konzept Missbrauch, Kriminalität und Opfer immer wieder neu.
Schon die Folgeentwicklung der zunehmend marktorientierten Angebote wie Micro, Löschblatt oder Liquid habe ich probiert und danach umgehend (in der Zeit als Drogenberater in Ambulanz und Klinik )klar und eindringlich davor gewarnt. Dies tue ich heute noch- übrigens auch vor den optimierten Cannabisprodukten und anderen sogenannten weichen Drogen.

Um die heilende, bewusstseinsförderliche und spirituelle Kraft der halluzinogenen Wirkstoffe unbeschädigt und ohne Abhängigkeitsfolgen in seiner ganzen Breite und Wucht erleben will muss ein paar unbedingte Grundregeln befolgen können.(siehe oben)

Wer will das leisten, wer ist bereit zu begleiten, wer kann das, was muss vorbereitet werden, wie funktioniert die Not-Kette, wo wirkt was anders und wie lange ist eine Minute…und…so…weiter?.

Rechtzeitiges Fragen reduziert späteres Klagen! (vgl www.affektkontrolltraining.de/assets/files/download/impulsfragen.pdf)

Ich kenne keine Begleiter, Lehrer, Beraterinnen, Schamaninnen(die den Namen verdient haben) oder Mediziner, Chemikerinnen- und erst recht keine Freundinnen, Verwandte oder Nachbarn, die so etwas leisten könnten.
Dazu kommt, dass jeder Mensch zu jeder Zeit anders reagieren kann als vorher, dass die aktuellen reizüberflutenden Lebensumstände nicht sehr stabil sind (vgl. „Strategie der heißen Herdplatte“ oder die Halbwertzeit der Innovationen auf dem Konsumartikel- und Gesundheitsmarkt) und es keine rechtlichen Standards gibt für Entwicklung, Produktion, Qualität und Haftung bei Verteilung und Gebrauch.

Das bedeutet, da die Vorbereitungszeit (das Besinnen, das „Runterkommen“, die Konzentrationsfähigkeit und der ganze Organismus müssen „eingefädelt“ werden- sonst ist der „Kulturschock“ nicht beherrschbar!) unberechenbar lang ist, dass die chronischen und aktuellen Imponderabilien eine genaue Kenntnis der beteiligten Dynamiken und kompetente Begleitung „durch Berg und Tal“ erfordern.

Vor allem darf der Trip und die Begleitung nichts kosten!!!!!!!
Das benötigt nicht nur eine umfassende Ausbildung und Herzensbildung der Unterstützer sondern erst recht eine unerschütterliche „No Profit“- Haltung

Fazit:

Finger weg von Waffen, Drogen, schnellen Autos, Atomkraft, Digitalisierung, Kettensäge, Sex, Beziehung und all solchen schwierigen Aufgaben wenn ihr ihnen nicht gewachsen seid, niemanden habt, der euch hilft und berät und wenn ihr keine bewährten Notfallpläne habt.
Dieses „Es wird schon gut gehen“ und wenn nicht, dann „aufstehen und Krone richten“-ist Schwachsinn!!!
Die angedachten Legalisierungskonzepte, die sicherlich bezogen auf Steuern und Mafiabekämpfung sehr sinnvoll erscheinen, lassen einen entscheidenden Faktor unberücksichtigt:
nämlich die wichtige Funktion der menschlichen kompetenten Begleitpersonen /Weggefährten (vgl. Don Juan/Castaneda), die dieVorbereitungen und Escape-Interventionen und das „System“ der Benutzer kenntnisreich und wachsam im Blick haben-
deren „Nein“ als Gesetz akzeptiert wird und deren Vertrauenswürdigkeit sich in Krisen bewährt hat.
Hierzu können ruhig das „Excellence“- oder „bestpractice“ –Konzept und die Haftungsproblemlösungen aus bekannten anderen Wirkfeldern (Wirtschaft/Medizin/Pädagogik/Seelsorge etc.) übernommen werden.

Wenn es Schamanen gäbe, denen ich vertrauen könnte würde ich eine Pille werfen, die von den leibhaftigen Chemikern hergestellt wäre, denen ich vertrauen könnte und zwar in einer Situation und Umgebung, in der ich nicht jeden Moment mit einer Störung rechnen müsste und wenn ich mir dann auch noch selbst vertrauen könnte-

Tja, Leute- dann kann ich mir das schon vorstellen.

Aber sonst nicht!

In diesem Sinne: „Rüm Hart, klaarKiming“ (KuddelBöm)

Für den Anfang:

Albert Hofmann
LSD – mein Sorgenkind
dtv / 16,90DM
ISBN 3-423-30357-3

Ein kleiner Junge fällt in ein 25cm breites, 107mtr tiefes Loch.

Wenn er noch lebt ist Julen schwer verletzt, traumatisiert, dehydriert und jede Grabung bzw. Rettungsaktion erhöht das Risiko.

Die Welt hält den Atem an und bangt mit den Eltern und Helfern vor Ort. Ganz böse Zungen behaupten, daß es sich hier um ein vermeidbares Unglück handelte, da irgendjemand gepfuscht habe- also auch ein Versicherungs- und Imageproblem?Ich will garnicht fragen, ob die Menschen auch so aufschreien, wenn mal wieder eine „untreue“ Frau im Brunnen verschwindet oder ein Asylant von „Schutztruppen“ ertränkt wird.

Erst recht frage ich nicht, wieviel Aufmerksamkeit den Kindern in den Flüchtlingslagern oder in den Ruinen der zerbombten Städte oder den Kindergefängnissen in Manila oder den USA gilt.

So erübrigt sich natürlich auch die Frage nach dem Sinn, schreiende Frauen mit ihrem toten Haustier im Arm oder die Cellulite von Kim Kardeshian als Nachricht zu präsentieren.

Ich stelle hier aber mal eine ganz andere Frage: Wer hat eigentlich die Idee gehabt, daß Bärte aus der Mode kommen- und wer, daß Bärte wieder in Mode kommen?

Meine Solidarität gehört auf jeden Fall den Asiaten, den Maori, den Indianern und den anderen schwachbärtigen Kerlen und nicht so sehr den neuen Wikingern, die nicht so genau wissen, was es mit den alten Wikingern wirklich auf sich hat- und die ihre gesicherten Erkenntnisse aus Filmserien und Games beziehen.

Bart, grimmiger Blick, die richtigen Tatoos und Bryntrolltraining bei Leif Leifson (MMA geht auch) und günstige Ratenkredite für Handy, Auto, Bartcremes machen den Mann begehrenswert. Arbeitsplätze werden ihm zu Füßen gelegt und die Frauen sind ganz wild darauf, endlich wieder einem echten Mann dienen zu dürfen Ich glaube ja, daß das alles zusammenhängt- Flüchtlinge aus Ländern, in denen echte Männer Bärte tragen und der Barthype bei jungen Einheimischen.

Die Alternativen für Deutschtum beklagen schon lange die „Verfotzung“ des deutschen Mannes- er ist ein pazifistisches Weichei geworden wegen den Emanzen.

Echte starke Kerle würden den Fremden einfach die Bärte wegrasieren-was machen die degenerierten Memmen?

Sie assimilieren, die Arschkriecher!! Sie passen sich an!

Unten glatt, Arschfalte rosig kahl, Achseln nackig im Gesicht aber haarig vermummt- Hauptsache der Bart des Gents ist perfekt gecremt!

Wenn man das mal alles miteinander vergleicht- dann könnte man auf die Idee kommen, daß die Kosmetikindustrie hinter dem ganzen Drama steckt.

Das kann ich garnicht glauben!

Also nochmal die Frage:

Wer macht denn sowas? Ist das gesund oder ist das Wahnsinn?

Und gleich noch eine Frage hinterher:

Wer kennt die Botschaft von Horst Stern und wer die von Paris Hilton?

Auf den Streifzügen durch die Lausitz fragte ich eine Anglergruppe, wie sie es denn hier in Brandenburg mit dem „Petri Heil“ halten würden- im Westen sagt man politisch korrekt nur „Petri“ und läßt das „Heil“ weg.

„Wir lassen das PETRI  weg“, sagte mir der deutsche Angler und grüßte mit „Deutschland“.