„Glücklos glücklich“

Philipp Möller hat 2017 ein Buch geschrieben. „Gottlos glücklich“ heißt das Werk und ist ein Bestseller geworden.
Ich habe die Aktionen studiert (Bus, Plakate, TV-Runden) und bin zu folgendem Schluß gekommen:                                                                            Wenn alle Heiden bzw. Nicht-Christen an den christlichen und alle Identitären an den politischen Feiertagen arbeiten würden, wäre das Wirtschaftswachstum höher und stabiler.                                                                                                                                                                                   Dazu gehören natürlich auch die Sonntage und Weihnachten, Neujahr und der 1.Mai!                                                                                                           Für die Ungläubigen ist es dann auch konsequent, die Feiertage der „Andersgläubigen“ zu ignorieren und z.B. Musik- und Tanzveranstaltungen oder Sexmessen in der Nähe der Gotteshäuser oder in Moscheen, im Vatikan oder auf kirchlichen Friedhöfen zu veranstalten.                                  Ich habe gehört, daß es eine Initiative gibt, die sich „ohne Fußball glücklich“ nennt. Die Treffen sind noch geheim (erst 2 Mitglieder) aber bald werden die ersten Demonstrationen vor den Stadien und an den Hool-Hotspots geplant.                                                                                                  Noch geheimer sind die Gruppen „ohne Geld glücklich“, „ohne Steuern glücklich“ und „ohne Arbeit glücklich“.                                                           Ich bin ja mal gespannt, wann es zu den ersten Schlägereien zwischen denen und denen kommt. Da wird sich zeigen wie groß der Zuwachs bei der Gruppierung „ohne Rettungssanitäter glücklich“ sein wird.                                                                                                                                       Jedenfalls bin ich ohne Glück glücklich und suche noch MitgliederInnen für meine Gruppe.